So wird dein Fahrradladen übergabefähig
Shownotes
Georg Weigang führt 2Rad Weigang in Münster – in dritter Generation, seit 70 Jahren, mit 13 Mitarbeitern.
Und 2020 hat er eine Entscheidung getroffen, die er heute so beschreibt:
"So wie wir das gemacht haben – mit dem ständigen Feuerwehr spielen, wer am lautesten schreit kriegt zuerst – so würde ich das nicht meinem Sohn übergeben."
Was danach passierte: Georg wurde einer der ersten vit:bikes Lizenzpartner. Das System hat sich so gut entwickelt, dass sein Sohn heute mit 20 Jahren auf 600 Quadratmetern einen eigenen Standort in Hamburg betreibt.
In diesem Gespräch mit Daniel aus dem vit:bikes Partnermanagement-Team erzählt Georg offen – 5 Gründe, warum er damals eingestiegen ist, was sich seither verändert hat und was andere Händler daraus mitnehmen können.
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🔑 DARUM GEHT ES:
▸ Warum Georg 2020 nach einer Lösung gesucht hat – und was ihn zu vit:bikes gebracht hat
▸ Der Samstag-Wahnsinn: Wie Terminstruktur den Laden komplett verändert hat
▸ Wie sein Sohn mit 20 Jahren einen eigenen Standort in Hamburg eröffnen konnte
▸ Wie Marketing früher mit der Gießkanne funktioniert hat – und was jetzt anders ist
▸ Wie man das Team durch einen Systemwechsel mitnimmt
▸ Was wöchentliche Schulungen vs. jährliche Seminare wirklich bedeuten
▸ Warum der Spirit bei vit:bikes nicht beschreibbar ist – man muss ihn erleben
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⏱ KAPITEL:
00:00 – Daniel & Georg: Neues Gesicht trifft ältesten Partner
00:46 – Georg stellt sich vor: 70 Jahre, 3. Generation, Münster
01:24 – Die 5 Gründe: Warum Georg 2020 eingestiegen ist
02:04 – Auslöser: Übergabe an den Sohn – aber nicht so
02:39 – Coaching, Terminstruktur und die erste Veränderung
03:27 – Fun Fact: Sohn eröffnet eigenen Laden in Hamburg
04:35 – Welche Pain Points es vorher gab
05:41 – Samstags-Chaos: Bus hält, 20 Leute rein – das Chaos endet
06:12 – Vorher vs. Nachher: Strukturen, 5-Sterne-Bewertungen, Zufriedenheit
06:46 – Marketing früher: Gießkanne, Zeitungsanzeigen, Kinowerbung
07:11 – Marketing heute: Zahlenbasiert, Schwarmwissen, System
08:08 – Corona: Markus' Rundmail am Sonntag vor dem Lockdown
10:51 – Aktuelle Herausforderungen: Vom Versorgungsproblem zum Margenproblem
12:43 – Wie man das Team durch einen Systemwechsel mitnimmt
14:08 – Wöchentliche Schulungen vs. jährliche Seminare
15:59 – "Plötzlich ist man nicht mehr allein"
16:26 – Mitarbeiter aus Münster helfen in Hamburg aus
17:01 – Kickoff und Partnertreffen: Warum persönlicher Kontakt entscheidend ist
18:05 – Der Spirit bei vit:bikes: "Den kann man nicht beschreiben"
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Transkript anzeigen
00:00:00: So, herzlich willkommen bei einer neuen Ausgabe von Handelbar.
00:00:04: Ich bin Daniel, neues Gesicht hier auf dem Account.
00:00:08: Bin auch tatsächlich relativ neu bei Fitbikes noch kein Jahr hier.
00:00:13: ich habe heute einen Gast dabei der schon deutlich deutlich länger bei fitbikes ist als ich und zwar den lieben Georg um.
00:00:21: mit dem sprechen wir heut über sehr interessante Themen.
00:00:24: Georg du kannst dich gerne einmal kurz vorstellen.
00:00:27: Ja, also ich bin der Georg Weigang, Fitbikes Standort in Münster.
00:00:33: Zweiradweigang.
00:00:36: dies Jahr.
00:00:37: siebzig Jahre existiert das Unternehmen in dritter Generation und ich meine wir sind zwanzig-zwanzig dazu gekommen zu fit bikes und waren die erste Lizenznehmer der jetzt nicht Existenzgründer war, sondern bestehendes Fahrradgeschäft hat.
00:01:01: Und genau haben uns dann Feedbacks angeschlossen.
00:01:05: unser Unternehmen wie gesagt im Münsters Norden sind drei Mitarbeiter.
00:01:12: meine Frau ist mit im Unternehmen zwei Kinder, fifty acht Jahre alt.
00:01:18: das zu meiner Person
00:01:19: Genau, wunderbar.
00:01:21: Da haben wir heute natürlich totale Gegensätze gegenübersetzen du als mit einer der ersten Fitbikes-Läden und ich als einer der neuesten Mitarbeiter bei uns im Headquarter.
00:01:31: Deshalb würde es mich tatsächlich einfach mal interessieren was waren so deine fünf Gründe warum du dich früher fitbikes angeschlossen hast?
00:01:39: Und wie die sich so verändert haben?
00:01:44: Okay, jetzt natürlich die Frage wie weit hole ich aus?
00:01:47: Erstmal ja toll.
00:01:49: Wir lernen uns beide heute erst mal kennen so richtig.
00:01:55: Ja damals war es bei mir einfach so dass Ich mein oder die Firma übergeben wollte an meinen Sohn bzw er geäußert hat das er gerne in unser Unternehmen einsteigen möchte.
00:02:14: Damals war er Ninzehn, achtzehneunzehn.
00:02:17: Und ich hab dann immer gesagt aber so wie wir das jetzt machen seit Jahren Feuerwehr spielen und wer am lautesten schreibt kriegt zuerst, so würde ich das nicht meinem Sohn übergeben der noch dreißigvierzig Jahre da sein Lebensunterhalt mit verdienen soll und wir müssen irgendwas ändern.
00:02:40: Dann haben wir nach Lösungen und Ansätzen gesucht Und dann kam der liebe Markus irgendwann um die Ecke und sagte, ja konzentriert euch auf das was ihr gut könnt.
00:02:51: Und sourced das andere out.
00:02:54: Das haben wir mal getestet.
00:02:55: Wir haben uns ein Coaching angeschlossen und gemerkt da hat vieles Hand und Fuß.
00:03:00: es ging damals um Termine Beratung auf Terminen.
00:03:05: Wir hatten es immer mal probiert aber es war nicht richtig.
00:03:08: wie kriegten sie das nicht umgesetzt?
00:03:09: haben dann die Hilfe von Markus gesucht, der damals schon Coaching angeboten hat und haben halt gemerkt das klappt.
00:03:15: Und das ist gut!
00:03:16: Dann habe ich gesagt okay wäre das was für... Ich stand ja überall.
00:03:23: und aber auch für dich Sohn ist das interessant?
00:03:27: würde dir das helfen bei dem was du dann anfängst und wenn es übernimmst?
00:03:32: Und dann sagt er Ja würde ich tun Und daraus ist dann entstanden, dass ich so gut entwickelt habe.
00:03:39: Also ich gesagt habe jetzt mache ich das auf alle Fälle noch zehn, fünfzehn, zwanzig Jahre weiter weil es macht mir viel mehr Spaß.
00:03:47: und jetzt kommt der Fun Fact daraus wenn ich das noch zehn Jahre weitermache dann kann mein Sohn ja erst mal sein eigenes Ding machen.
00:03:55: und er hat den Feedback-Standort in Hamburg eröffnet mit zwanzich Jahren, sechshundert Quadratmeter.
00:04:05: Und weil die Strukturen halt da waren, weil das lief.
00:04:10: Weil das Coaching über die Ferne funktioniert hat, weil sollten wir uns verkrachen er den Support aus dem Headquarter bekommt.
00:04:20: und das war eine super Entscheidung.
00:04:23: und im Prinzip würde ich sagen Ich möchte nicht mehr anders arbeiten.
00:04:29: Ja, definitiv hört sich auch noch einer sehr großen Erfolgsgeschichte an.
00:04:34: Wie ich vorher schon gesagt habe, gab es denn zu der Zeit wo ihr eingestiegen seid?
00:04:38: Tatsächlich so richtige Pain Points.
00:04:40: Wo ihr gesagt habt das lief noch nicht so gut und ist jetzt durch Fitbikes deutlich besser geworden?
00:04:47: Ja eigentlich alles und ich will nicht sagen dass wir keine Strukturen hatten aber nicht so klar geregelte Strukture.
00:04:54: da wurde auch mal wieder was über den Haufen geworfen Es wurde viel probiert Und der größte Pain war einfach dieses Saisongeschäft oder der Samstag, wo dann die Tür aufgeht.
00:05:07: Der Bus hält zwanzig Leute in den Laden rein.
00:05:10: Jeder Mitarbeiter schnappt sich drei Kunden und schickt ihnen einen auf Probefahrt damit er den anderen ansprechen oder beraten kann.
00:05:17: Wenn der andere wiederkommt, schickt er ihn auch noch auf Probofahrt.
00:05:22: Fünfzehn Uhr hast den Laden zugemacht, war es total fertig.
00:05:25: Wusste nicht mehr was du dem Ersten erzählt hast?
00:05:27: Hast ein zwei Fahrräder verkauft wusstest gar nicht warum und das konnte nicht so weitergehen.
00:05:32: Und ja unter haben eine Lösung gesucht und Das hat optimal funktioniert.
00:05:41: wir haben Strukturen die Abläufe sind geregelt.
00:05:43: jetzt kommen hat jeder Mitarbeiter seine drei Termine am samstag mal zweimal vielleicht auch vier.
00:05:52: Wir haben ähnlich viel Fahrräder verkauft und es geht alles ruhiger ab.
00:05:57: Die Kunden sind zufriedener, es hagelt fünf Sterne-Bewertungen.
00:06:02: Wir sind zu friedener, wir bauen einen Kontakt zum Kunden auf und es war für beide Seiten Kunden wie Personal, wie Chef definitiv eine
00:06:12: Verbesserung.".
00:06:14: Das hört sich definitiv gut an, vor allem ich mein Münster ist ja auch bekanntlich eine Fahrradstadt mit einigen Fahrradhändlern unter anderem.
00:06:22: Wie hat sich das zum Beispiel auch im Marketing verändert bei euch?
00:06:27: Hattet ihr früher überhaupt schon da was in die Richtung gemacht oder?
00:06:31: Na klar aber halt mit der G-Scanner verteilt.
00:06:34: Da rief dann der Zeitungsanzeigen ... Verkäufer an und sagte dann, du wir haben da jetzt so eine Aktion.
00:06:44: Mach mal ist günstig, nehmt ein Teil ja machen wir da.
00:06:48: Ja irgendwann hatten wir einen Grafiker der war aber nicht so schnell.
00:06:51: Ja bastel dir da mal was zurecht und mach mal mit.
00:06:54: so also es hatte nicht so richtig Hand und Fuß... Was jetzt das Marketing angeht Mal Kinowerbung ausprobiert mal.
00:07:02: man hat alles ausprobieren hat seine Rückschlüsse rausgezogen Aber es hat es war ja nicht Zahlen basiert Es war bisschen Erfahrung.
00:07:12: Genau, und man hat sich so selber seine Sachen erarbeitet.
00:07:15: Also grundsätzlich
00:07:16: ist es strukturell sowie auch in diversen Bereichen deutlich professioneller im Endeffekt.
00:07:22: Definitiv!
00:07:23: Und ja, man kann halt in dem Fitbikes Konstrukt auf die Erfahrungen von vielen zurückgreifen.
00:07:32: Die Schnittstelle ist das Headquarter wo ja viele Händler angebunden sind und man greift natürlich das Schwarmwissen zurück und ja, man hat hier die Fachleute sitzen.
00:07:48: Das definitiv ich mein für mich als neuen Mitarbeiter auch im Headquarter kann ich das natürlich jetzt nur über den letzten Monat beurteilen.
00:07:55: Deshalb sind die Einblicke sehr interessant vor allem da es Feedbikes an sich jetzt noch nicht so ewig lang gibt und wir in den letzten Jahren schon eine krasse Entwicklung hingelegt haben.
00:08:09: Ja, was ich auch gerne immer zu diesem Thema noch sage ist natürlich auch wichtig.
00:08:15: Weil du gerade eben ansprachst wieviel Fahrradläden also wir sind dreihundertdreißig tausend Einwohner haben, around about sixty-fünf Fahrrad Läden.
00:08:22: Du musst halt deinen Schwerpunkt suchen und wenn ich gucke wo ich das übernommen habe das war dreinneunzig da hatten wir Roller, MoFas Mit Nähmaschinen waren wir glaube ich gerade durch.
00:08:37: Wir hatten Spielwaren dabei, was damals super war weil im Winter wo wenig Fahrt lief, liefen Spielwarenen und die Überlegung war halt damals.
00:08:48: auch möchte jemanden, ich sag mal zweitausend Euro Fahrrad in einem Fahrradladen kaufen und wir haben uns immer spezialisiert und haben dann gesagt okay wenn du nicht mindestens zehn, zwanzig Roller verkaufst hat das da noch Sinn dass du es machst?
00:09:03: Und die Umsätze und Ertrag haben nie darunter gelitten.
00:09:07: Also eine Spezialisierung ist natürlich auch wichtig, gerade wenn du so einen Mitbewerberanteil Druck am Markt hast dass du einfach sagst wo bin ich gut was mache ich gerne?
00:09:21: Lass uns rausarbeiten das was sich wirklich sehr gut kann und lass uns darauf fokussieren.
00:09:27: Auch die Sicherheit und auch dieses hat uns Fitbikes mitgegeben.
00:09:33: Und wir haben dann erst mal die Kinderräder irgendwann rausgeworfen, da machen wir keine Kinderanhänger mehr.
00:09:38: Wir machen Gravel aber kein Rennrad weil wir nicht Bike-Fitting machen, wir machen Bike-Egonomie und deswegen wenn ich Rennrat machen würde müsste ich auch ganz anders aufgestellt sein.
00:09:51: und deswegen guck was du abbilden kannst und sei authentisch auch in dem, was du machst.
00:09:59: Als abschließende Frage hätte ich noch ob die damaligen Herausforderungen von denen du ja auch teilweise jetzt erzählt hast noch ähnlich sind wie die, die wir jetzt in der aktuellen Situation haben?
00:10:10: Eine ganz wichtige Frage nein!
00:10:12: Und daran erkennt man auch wie schnelllebig der Markt ist.
00:10:18: Wir hatten ein ganz anderes Programm vor Corona.
00:10:22: dann kam Corona mit.
00:10:24: Man hat uns viele Sachen aus den Händen gerissen, bis dann nach Corona wieder das normale Leben im Fahrradbereich wieder eingekehrt ist.
00:10:39: Da musste man sich wieder umstellen.
00:10:43: Der Markt macht im Moment eine Transformation durch, sagen wir mal so ... Wir hatten unter Corona Versorgungsthemen.
00:10:54: Wie kommen wir an Ware ran und was für Ware?
00:10:57: Jetzt müssen wir eher gucken, welche Ware?
00:11:03: wie machen wir die Ordern?
00:11:07: damals ja waren die Preise relativ stabil weil wenig Ware am Markt war.
00:11:15: jetzt ist der Preiskampf wieder da.
00:11:20: Wir haben jetzt eher betriebswirtschaftliche Themen, wo wir damals Versorgungsthemen Beschaffungsthemen hatten und alleine darauf zu reagieren auch gerade zu Beginn von Corona.
00:11:37: Zu sagen viele sind ja in ein Loch gefallen Und ich kann mich noch daran erinnern es war Sonntags Es stand der Lockdown Bevor.
00:11:47: keiner wusste ob er kommen.
00:11:48: man hat das vermutet.
00:11:50: Markus hat eine Rundmail geschickt.
00:11:54: Lass uns nochmal irgendwie Connecten über Zoom und lass uns mal besprechen, was ist wenn wir jetzt ein Lockdown kriegen?
00:12:00: Und wir haben mit Kunden gesprochen.
00:12:04: die dachten wusstet ihr dass das kommt?
00:12:07: Ihr seid so vorbereitet.
00:12:08: es läuft So.
00:12:12: aber weil der Austausch start war und jetzt ist eher zu sagen kommen Wie sind da deine Rohgewinn-Margen?
00:12:20: Wie sind die Umsätze?
00:12:22: Gib mal ehrliche Zahlen raus.
00:12:25: Guck mal, wie entwickelt sich was?
00:12:29: Wo sind Defizite und kleine Stellschrauben, wo wir dann drehen können?
00:12:33: Wir beschäftigen uns mit ganz anderen Sachen aktuell.
00:12:36: Deswegen eine super Frage aber es hat sich viel verändert.
00:12:43: Wir haben ja jetzt viel über Herausforderungen geredet, die wir aktuell haben.
00:12:48: Wir haben auch drüber gerede, wie es dir vor deiner Feed-Bike-Zeit ging und wie es jetzt aktuell steht.
00:12:53: was mich natürlich aus meinem Arbeitsumfeld interessieren würde ich meine Arbeit sehr viel mit unseren Onboarding Standorten.
00:12:59: Wie hast du es geschafft dass du dein Team mit auf die Reise mitnimmst?
00:13:08: Ja also Es war schon ein schwieriger Prozess Das will ich nicht beschönigen.
00:13:16: Man muss da dran bleiben, man muss die Leute immer an die Strukturen, die vorgegeben werden, daran erinnern und sie dazu nötigen ... Nein ist ein falsches Wort!
00:13:33: Sie dazu bewegen diese auch einzuhalten.
00:13:35: das geht nicht innerhalb eines Monats.
00:13:39: interessant ist, dass so nach drei Monaten beim einigen mehr schneller oder weniger schnell sie plötzlich merken das es besser ist und das ist deswegen weil es fällt jemand aus.
00:14:00: Also im Unternehmen Urlaub, Krankheit oder sowas.
00:14:03: Und plötzlich sind die Strukturen da und vorgegeben und man kann sich dranhangeln.
00:14:08: es gibt Sicherheit.
00:14:10: Punkt zwei ist wir haben das Headquarter was dann jederzeit ansprechbar ist und ein Riesenpunkt ist dass es Schulungen gibt in der Werkstatt alle vierzehn Tage jeden Freitag neun bis zehn Uhr für die Verkäufer allen Standorten, dann erst am Mittwoch im Monat die Chefs zusammen und dann gibt es noch Fokus-Calls wo man sich anmelden kann oder teilnehmen kann.
00:14:48: Man hat permanent den Input Und ich erinnere mich immer, früher haben wir im Januar-Februar die Leute auf eine Schulung geschickt.
00:15:00: Verkäuferschulungen, Coaching oder sowas.
00:15:03: da hat man sich dann so zwei drei Sachen mitgenommen, die man auch umgesetzt hat.
00:15:07: aber nach drei Monaten vier Monaten war das verpufft und jetzt haben wir das wöchentlich!
00:15:14: Das gibt dem Team Sicherheit und jetzt sind alle zufrieden.
00:15:22: aber es waren Prozesse.
00:15:25: Aber wenn man den Prozess geht, dann ist das hervorragend und entlastet mich auch.
00:15:35: Ich war selber Systemadministrator was mails und EDV angeht Und wenn ich jetzt mal im Kundengespräch bin und keiner kann die Kasse bedienen Dann kann man in München anrufen hier im Helikopter und es wird einem geholfen.
00:15:51: Plötzlich ist man nicht mehr alleine, nur noch zwei Radweigang.
00:15:54: Sondern man hat eine geballte Kraft hinter sich und wenn das die Mitarbeiter erkannt haben... Und ich hatte eben davon gesprochen dass wir einen Standort in Hamburg haben.
00:16:06: auch da ist es jetzt ohne weiteres möglich, dass ein Mitarbeiter eine Urlaubsvertretung in Hamburg macht Wenn das getimt ist weil er findet die gleichen Strukturen erfindet die gleichen Prozesse dort wieder nicht immer die gleichen Fahrräder und Modelle, aber da kann man auch mal aushelfen bei Krankheit und solche Sachen.
00:16:26: Und deswegen das Team muss erkennen dass das von Vorteil hat, dass es Sicherheit gibt und es ist ein viel schöneres Arbeiten und dann hat sich das auch verbessert.
00:16:39: Aber es war ein Prozess und das braucht seine Zeit.
00:16:44: Definitiv, ich meine wir haben ja nicht nur Schulungen und Meetings.
00:16:49: Wie wichtig würdest du auch die soziale Komponente einschätzen mit unserem Kickoff?
00:16:55: Wo alle Mitarbeiter zusammenkommen oder auch die Partner, der jetzt wo hier ich als Inhaber zusammentrefft hilft sowas auch dem weiter.
00:17:05: oder
00:17:06: Ja definitiv sehr schön ist immer zu sehen da man sich ja auch online sieht dass man in live die KollegInnen dann auch vor Ort trifft und man kennt sich eigentlich.
00:17:23: Man freut sich sogar, dass man sie mal persönlich umarmen kann oder abklatschen kann.
00:17:30: Das ist super wichtig und stärkt das gesamte zusammen.
00:17:35: also ja sehr wichtig.
00:17:41: Den Eindruck hatte ich von meinem ersten Kickoff Da fand ich es immer sehr schön, dass tatsächlich für mich ja auch relativ unbekannte Menschen dann noch doch schon eine ziemliche Gruppe bilden.
00:17:52: Ja aber da auch von meiner Seite Lob an Z-Querter Leute zu finden die diesen Gedanken auch mittragen.
00:18:05: also ich muss sagen bei allen Fitbikes Standort und Partner die wir kennengelernt haben nicht irgendwie eine, Entschuldigung die Wortwahl Ausfallerscheinung dabei.
00:18:19: Das hat immer gepasst auch von der Chemie her und also da ist ein Spirit dahinter und den kann man nicht beschreiben und das muss man erleben.
00:18:28: aber der ist da und er ist toll ja.
00:18:32: Das ist doch ein sehr schöner Schlusspunkt.
00:18:35: vielen Dank Georg für die Eindrücke Hat mich sehr gefreut.
00:18:40: Ja, mich auch und nettig kennengelernt zu haben!
00:18:43: Vielen Dank fürs Zuhören und Zuschauen.
00:18:45: falls ihr weitere Fragen zum Lizenzsystem habt und tatsächlich mal mit uns sprechen wollt schaut gerne unten mal in die Beschreibung da findet ihr ein Link und könnt einen Termin mit uns vereinbaren.
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